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<pre>– Jupp Heynckes musste nach dem Sieg gegen Bremen eines der schwächeren Heimspiele seiner aktuellen Amtszeit in München kommentieren.  <p> Nach einem noch glimpflichen 1:2 in Leipzig hatte es jenseits der Heimat zuletzt in nur 270 Minuten happige zehn Einschläge gesetzt; das unerklärliche 0:4 im benachbarten Bremen bekam dabei sogar den offiziellen Tiefpunkt des bisherigen Saisonverlaufs zu sehen.  <p>  Vor allem beim FCA sind die Augen auf die Seitenlinie gerichtet. Dort steht erstmals als Cheftrainer Manuel Baum, der nach zwei Spielen (ein Sieg, ein Remis) als Interimstrainer zur Dauerlösung befördert wurde – zumindest bis Saisonende. <p> Allerdings liegt der letzte Frankfurter Heimsieg gegen die Bayern schon lange zurück. Das war am 27. Spieltag der Saison 2019/2010 der Fall. Damals feierten die Hessen einen 2:1-Erfolg. <p>  Der Kapitän ist ein Teil des Gladbacher Erfolgspuzzles 2017. Schon sieben Pflichtspieltore erzielte er in diesem noch jungen Jahr.  </pre>


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<pre>Die Funkel-Elf rangiert momentan auf Rang 17, der Rückstand auf das sichere Ufer ist mit zwei Zählern allerdings überschaubar.  <p> Es besteht allerdings auch Hoffnung, zumindest, wenn es so abläuft wie in der Hinrunde. Auch da hatte der VfL eine böse Klatsche gegen die Bayern kassiert, danach aber mit einem Sieg gegen Frankfurt die richtige Antwort gegeben. Das Problem ist allerdings die Auswärtsschwäche der „Wölfe“ in der Rückrunde.  <p>  Im anstehenden Heimspiel gegen Werder Bremen muss AndrÃ© Schubert somit nun dringend beweisen, dass er auch eine Krise halbwegs erfolgreich managen kann — bisher stand der Gladbacher Coach schließlich nur im Verlauf der monatelangen Erfolgswelle sicher auf dem Brett. <p> Die ist bei den Freiburgern fantastisch, da sollte es gegen den harmlosen fürther Angriff eigentlich keine großen Probleme geben. Ein einziges Mal in dieser Saison hatte ein Match mehr als drei Tore zu bieten. <p>  „Es gibt keine Ausreden. Wir waren einfach nicht stark genug und die Niederlage war somit eine berechtigte Ohrfeige“, flüchte sich der Freiburg-Trainer wie gewohnt nicht in Ausflüchte. Allerdings sollte diese Pleite bis zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt abgehakt sein.  </pre> 


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<pre> Gladbach konnte am vergangenen Wochenende seine „Mini-Durststrecke“ nach zwei Liga-Niederlagen in Serie beenden. Im Auswärtsduell mit dem FSV Mainz feierten die Borussen einen wichtigen 2:1-Erfolg. Die Tore erzielten Lars Stindl und Nico Schulz. Nach dem bitteren Pokalaus hat die Hecking-Elf die richtige Antwort geben können.  <p> Allerdings hatten es sich die Gäste dann auch vor allem selber anzukreiden, dass mit dem 2:2 noch immer nicht das letzte Wort gesprochen war: Statt den wertvollen Zähler abzusichern, wurde von der Eintracht in den Schlusssekunden sogar noch auf den Sieg gedrängt.  <p>  Waren die in der Hinrunde gezählten 27 Treffer noch für einen internen Vereinsrekord gut gewesen, haben in der zweiten Saisonhälfte lediglich die Berliner Hertha und der Hamburger SV noch weniger Tore als die bayrischen Schwaben markiert. <p>  In Köln passt derzeit einfach alles. Es läuft sogar so gut, dass der „Effzeh“ zum ersten Mal seit acht Jahren wieder beim Erzrivalen in Mönchengladbach gewinnen konnte. <p>  Samstag, 19. Dezember 2015 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Ein Treffer, bei dem auch Trainer Norbert Meier seine Finger im Spiel hatte, denn nur 15 Minuten vor dem 1:1 wurde der spätere Torschütze Denys Oliynyk von diesem per Einwechslung auf das Feld geschickt.  <p> Dass die Eintracht bisher nicht in den Überlebensmodus umgeschaltet hat, deckte jüngst auch das torlose Remis gegen den Dino auf: Obwohl sich der HSV in der vorteilhafteren tabellarischen Situation befindet, gingen nur die Hamburger mit erhöhtem läuferischen und kämpferischen Engagement zu Werke.   <p> Dafür bräuchte es jedoch die drei Punkte aus dem Gastspiel in Frankfurt. Die Wettanbieter sehen jedoch die Frankfurter — trotz der Diskussion um Trainer Kovac — recht klar in der Favoritenrolle, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Der unverhoffte Torrausch wurde zum Beleg, dass die vorherige Durststrecke tatsächlich nur dem ungünstig getimten Spielplan geschuldet war; gegen Hertha, Schalke, Bayern und Leverkusen hatten die FC-Kicker zuvor vier Heim-Niederlagen am Stück kassiert.  <p> Funkel gibt sicher aber optimistisch: „Wenn wir weiterhin so geschlossen als Mannschaft auftreten, werden wir in der Lage sein, viele Teams in der Bundesliga zu ärgern.“  </pre>


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<pre> Das einzig Erfreuliche daran war, sofern man an Niederlagen etwas Positives sehen kann, dass die Mannschaft mit Einsatz und Leidenschaft bei der Sache und nicht weit weg von einem Punktgewinn war.  <p> „Wir hatten viele Ausfälle. Unsere Vierkette war neu zusammengestellt. Da kann man nicht immer gut spielen, sondern muss auch mal andere Qualitäten zeigen. Solche Spiele gehören dazu“, so Ancelotti nach dem Arbeitssieg auf der Homepage des FCB.  <p>  für das potentiell heikle Doppel gegen Leipzig konnten sich die Süddeutschen mit dem schwerfälligen Kraftakt in jedem Falle keinen weiteren Rückenwind verschaffen — zumal das Gastspiel an der Elbe obendrein auch noch auf Kosten einer wichtigen Personalie ging. <p>  Der Vorrunden-Endspurt hält nun die Chance bereit, die spöttische Schmähkritik endgültig als übertrieben zu entlarven: Insbesondere von dem nun anstehenden Heimspiel-Doppel gegen Wolfsburg und Frankfurt kann sich das Team das vorzeitige Knacken der 20-Punkte-Marke erhoffen.  <p> Von der Aufbruchstimmung bei Eintracht Frankfurt, die sich nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen Schalke breitgemacht hatte, ist seit Samstag Abend nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil.  </pre>


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